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Food & Beverage Manager, Hauptsommelier

Géraud Tournier erinnert sich noch gut an den reich bestückten Weinkeller seiner Familie zurück, wo ihn als kleiner Junge das fast schon feierliche Ambiente beeindruckte.

Er begann seine berufliche Laufbahn im Louis XV Alain Ducasse in Monaco mit einem Weinkeller voll außerordentlicher Jahrgänge. Anschließend war er Teil des Eröffnungsteams für La Table du Lancaster von Michel Troisgros und 2005 wechselte er zu dem berühmten Pariser Restaurant Pavillon Ledoyen, wo er die im Laufe von 30 Dienstjahren aufgebaute beeindruckende Weinsammlung des vorherigen Sommeliers übernahm.

Das L’Apogée Courchevel hat Géraud Tournier 2013 voll Freude in unser Team aufgenommen, wo er derzeit sowohl Hauptsommelier als auch Food & Beverage Manager ist.

Das Zuhause des Weinconnaisseurs

Weine zu empfehlen bereitet Sommelier Géraud Tournier den größten Spaß. Er ist stets auf der Suche nach der perfekten Ergänzung zu Chefkoch Jean-Luc Lefrançois Speisen und stellt weinbegeisterten Gästen die weniger bekannten Rousette de Savoie-Weine vor. Gelegentlich stimmt er sogar die Herkunftsorte der lokalen Weine mit denen der regionalen Käsesorten wie Beaufort, Reblochon oder dem exklusiven Persillé de Tignes genau aufeinander ab.

Ein weiterer, besonders aromatischer Käse ist der L’Abbaye de Tamié aus dem Vallée des Bauges in Savoyen. Er wird seit 1131 von Mönchen des Zisterzienserklosters im Burgund hergestellt und passt perfekt zu den Weinen aus Nuits Saint-Georges oder des Clos Vougeot, die sich auf der Weinkarte des L’Apogée Courchevel befinden.

 

Géraud Tournier ist nicht nur Weinsommelier, sondern auch Experte auf dem Gebiet Sake und dessen kompliziertem Gleichgewicht zwischen Reinheit und Eleganz. Sake hat frische Noten, die mit den Geschmacksvarianten der japanischen Küche spielen, und verfügt über ausreichend Komplexität, um auch mit warmen Gerichten hervorragend zu harmonieren.

Ebenfalls auf unserer Speisekarte befindet sich japanischer Tee der Marke „Jugetsudo by Maruyama Nori“, der am Fuße des Berges Fuji angebaut wird und für seine Frische, Adstringenz und Süße bekannt ist.

Diese beiden Getränke sind der ideale Begleiter, um den sogenannten „Umami“, den schwer zu beschreibenden fünften Geschmack der Küche des Koori, zu betonen – ein köstliches Aroma, das nicht in die vier Kategorien salzig, süß, bitter oder sauer eingeordnet werden kann.

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